Alfie Pearce

Der aus dem Vereinigten Königreich stammende Tänzer begann seine professionelle Tanzausbildung an der Tring Park School for Performing Arts und setzte sie an der Nationale Balletacademie in Amsterdam und der Magyar Táncművészeti Egyetem in Budapest fort. Er nahm an Kursen bei Dancs Piran, Nationale Opera & Ballet, der Royal Ballet School, der English National Ballet School und der European School of Ballet teil. 2019 trat er in der Produktion Tod in Venedig am Royal Opera House Covent Garden auf. Während seiner Tanzausbildung arbeitete er an Werken von William Forsythe, Kenneth Macmillan, Ernst Meisner und Matthew Bourne. Zur Spielzeit 2023/24 wurde er Volontär des Bayerischen Staatsballetts und damit Mitglied im Bayerischen Junior Ballett München. Zur Spielzeit 2024/25 rückte er ins Corps de ballet des Bayerischen Staatsballetts auf. Zur Spielzeit 2025/26 wechselte er als Solist an das Ballett der Rumänischen Nationaloper in Bukarest.

(Stand: September 2025)

In den Spielzeiten 2023/24 und 2024/25 eingesetzt in
Alice im Wunderland
(Christopher Wheeldon)
La Bayadère (Patrice Bart nach Petipa)
Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
Onegin
(John Cranko)
Le Parc (Angelin Preljocaj)
Romeo und Julia (John Cranko)
Seeking the truth (Pau Aran Gimeno),, als Teil des Programms Sphären.03 l
La Sylphide (Pierre Lacotte nach Taglioni)