Lukas Siebert

Der Tenor Lukas Siebert studierte Gesang, Schulmusik und Chorleitung in Frankfurt und München. Weitere Studien folgten u. a. bei Helmut Deutsch, Christiane Iven und Justin Doyle. Während seines Studiums wurde er von der Stiftung arteMusica in Frankfurt a. M. sowie vom Forum Dirigieren gefördert. Erste Engagements führten ihn an das Staatstheater Kassel, das Opernhaus Zürich und zu den Tiroler Festspielen in Erl, wo er u. a. als Tamino (Zauberflöte), Melot (Tristan und Isolde), Verrückter Hutmacher (Alice im Wunderland) und Knappe (Parsifal) zu erleben war. Konzertengagements führten ihn u. a. an die Alte Oper Frankfurt, die Tonhalle Zürich, die Philharmonie Berlin oder die Isarphilharmonie. Neben seiner Tätigkeit als Tenor ist er auch als Dirigent tätig und gewann 2024 den Publikumspreis beim Deutschen Preis für Chordirigieren mit dem RIAS Kammerchor. An der Bayerischen Staatsoper debütierte er 2022 als Sänger in Monteverdi Madrigalen (Bluthaus), 2026 sang er den Specht in der Kinderoper Der Mondbär. (Stand: 2026)