Christopher Sokolowski
Der Tenor Christopher Sokolowski studierte an der Jacobs School of Music der Indiana University Bloomington und am Purchase College in New York. Anschließend war er Mitglied im Opernstudio der Staatsoper Stuttgart. Nach seinem Debüt in der Titelpartie von Ernani am Theater St. Gallen sang er dort Eisenstein (Die Fledermaus) und Tamino (Die Zauberflöte). Gastengagements führten ihn u. a. an die Staatsoper Hannover, die Oper Frankfurt, das Theater Bremen, das Staatstheater Hannover, die Ungarische Staatsoper, die Opera Ballet Vlaanderen, Des Moines Metro Opera, sowie die Opéra National du Rhin und zu den Festspielen in Baden-Baden und Aix-en-Provence. Sein Repertoire umfasst Partien wie Wagner und Nerѐo (Mefistofele), Ken (Vito Žurajs Blühen), Prinz (Die Liebe zu den drei Orangen) oder Manolios (The Greek Passion), sowie die Titelpartien in Lohengrin und Parsifal. Zu seinen Auszeichnungen gehören der Rohatyn Great Promise Award und der Hermann-Leopoldi-Musikpreis des Wiener Otto-Edelmann-Wettbewerbs. An der Bayerischen Staatsoper ist er im Juli 2025 erstmals beim Festspielkonzert der Hermann-Levi-Akademie zu hören. (Stand: 2026)