Manoela Gonçalves
Medienmanagerin
In Rio de Janeiro geboren, erhielt Manoela Gonçalves zunächst Tanzunterricht an der Escola Estadual de Dança "Maria Olenewa" in ihrer Heimatstadt und wechselte dann an die San Francisco Ballet School. Ihre Ausbildung schloss sie schließlich als Stipendiatin an der English National Ballet School ab. Von 2012 bis 2014 war sie Mitglied des Junior Ballett am Opernhaus Zürich, von 2014 bis 2017 tanzte sie im Corps de ballet des Bayerischen Staatsballetts. Nach einer Spielzeit beim Leipziger Ballett war sie schließlich von 2018 bis 2023 beim Béjart Ballet in Lausanne engagiert. Seit 2023 ist sie als freischaffende Choreographin tätig, ihre Werke wurden unter anderem beim beim Choreographiewettbewerb "Winning Works" des Joffrey Ballet in Chicago sowie beider vierten Ausgabe des "Concours des Jeunes Chorégraphes" in Biarritz ausgezeichnet.
Seit Beginn der Spielzeit 2024/25 ist Manoela Gonçalves Medienmanagerin beim Bayerischen Staatsballett und ist hier vor allem für Videoaufnahmen und -bearbeitung zuständig.
Rollen und Partien in den Spielzeiten 2014/15 bis 2016/17
Olympia in Die Kameliendame (John Neumeier)
Pas de trois des Odalisques in Le Corsaire (Ivan Liška nach Petipa)
La Bayadère (Patrice Bart nach Petipa)
Cinderella (Christopher Wheeldon)
Discovery (Andrey Kaydanovskiy), im Rahmen des Programms Junge Choreographen (2017)
La fille mal gardée (Frederick Ashton)
Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
In a Landscape (Richard Siegal), im Rahmen des ProgrammsPortrait Richard Siegal
Romeo und Julia (John Cranko)
Sinfonie in C (George Balanchine), im Rahmen des Programms Sinfonie in C / In the Night / Adam is
Ein Sommernachtstraum (John Neumeier)
Spartacus (Yuri Grigorovich)
Unitxt (Richard Siegal), im Rahmen des ProgrammsPortrait Richard Siegal