© Charles Workman (Foto: Franz-Markus Siegert)

Charles Workman

Charles Workman, geboren in Arkansas (USA), studierte u. a. an der Juilliard School in New York. Drei Spielzeiten lang gehörte er dem Ensemble der New Yorker Metropolitan Opera an. Es folgten Auftritte u. a. an den Opernhäusern von Berlin, Hamburg, Zürich, Genf, London, Wien, Brüssel, Venedig, Mailand, Rom, Paris, Lyon, Barcelona, Madrid, Warschau und San Francisco sowie bei den Salzburger und Luzerner Festspielen und den Rossini-Festspielen in Pesaro. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Éléazar (La Juive), Paul (Die tote Stadt), Der Tenor / Bacchus (Ariadne auf Naxos), Yannakos (The Greek Passion), Alwa (Lulu), Erik (Der fliegende Holländer), Tammu (Widmanns Babylon), Edmund (Reimanns Lear)und die Titelpartien in La Damnation de Faust, Les contes d’Hoffmann und La clemenza di Tito. An der Bayerischen Staatsoper debütierte er 2000 in der Titelpartie von L’Orfeo und sang hier seitdem u. a. Hoffegut (Braunfelsʼ Die Vögel), Skuratov (Aus einem Totenhaus), Polonius (Brett Deans Hamlet), Walter (DiePassagierin) sowie die Titelpartie in Palestrina. 2026 kehrt er als Aegisth (Elektra) hierher zurück. (Stand: 2026)