Neue Plakatserie des Bayerischen Staatsballetts

DER MENSCH IST, WOZU ER SICH MACHT

Wenn wir über die Natur der menschlichen Existenz nachdenken, erinnert uns Jean-Paul Sartres berühmtes Diktum „Der Mensch ist, wozu er sich macht“ an die weitreichende Verantwortung eines jeden Einzelnen für die Ausgestaltung des individuellen Seins und der eigenen Existenz.

John Neumeiers Der Nussknacker kehrt nach längerer Pause ins Nationaltheater zurück – in einer Interpretation, die sich deutlich von der bekannten Weihnachtsgeschichte unterscheidet. Im Mittelpunkt steht das Mädchen Marie, das zu ihrem Geburtstag einen Nussknacker und ein Paar Spitzenschuhe geschenkt bekommt. Sie eröffnen ihr eine traumhafte Reise in die Welt des Balletts und Theaters.

Die Kameliendame, ebenfalls von John Neumeier, ist unsere zweite Wiederaufnahme in dieser Spielzeit. In diesem Werk begegnen wir einer Frau, die sich in einer von Männern dominierten Gesellschaft behauptet, Respekt erkämpft und schließlich aus Liebe bereit ist, alles hinter sich zu lassen. Ein Ballett von großer emotionaler Wucht und zugleich eine tief berührende Liebesgeschichte.

Neben diesen Handlungsballetten zeigt die Compagnie ihre Vielseitigkeit auch in kürzeren Werken. Unsere erste Premiere ist der dreiteilige Abend Waves and Circles, der eine neue Kreation der kanadischen Choreografin Emma Portner mit Arbeiten der Altmeister Maurice Béjart und William Forsythe kombiniert.

Auch die Ballettfestwoche steht im Zeichen neuer Begegnungen: Mit unserer zweiten Premiere, Common Ground, stellen die schwedischen Choreografen Alexander Ekman und Johan Inger erstmals ihre Arbeiten in München vor – geprägt von Humor, Skurrilität und choreografischer Raffinesse.

Zum Saisonende wechselt das Ensemble ins Prinzregententheater. Unter dem Titel Konstellationen werden hier kürzere Ballette und Auszüge – von Klassikern wie Paquita bis zu zeitgenössischen Miniaturen von Angelin Preljocaj und Edward Clug – zu einem neuen Ganzen verbunden, das in seiner Vielfalt besonderen Glanz entfaltet.

Ab 1. Oktober 2025 im Opernshop erhältlich sind die Plakate (A1) für 8 €.

Art Direction: Martina Borsche
Fotografie Poster: Martina Borsche
Licht: Lion Klauser
Assistenz: Malte Lauer
Styling: Almut Vogel
Haare und Make-up: Arzu Kücuk
Projektleitung: Laura-Marie Bittniok
Fotografie Making-of: Miljana Bernal
Video Making-of: Manoela Goncalves

PLAKATE UND KALENDER IM OPERNSHOP

Making of

Jakob Feyferlik
Jakob Feyferlik
Carollina Bastos
Carollina Bastos
Marina Mata Gómez
Marina Mata Gómez
Yago Gonzaga
Yago Gonzaga
Margarita Grechanaia
 Margarita Grechanaia
Jakob Feyferlik
Jakob Feyferlik
Carollina Bastos, Jakob Feyferlik
Carollina Bastos, Jakob Feyferlik
Margarita Grechanaia, Florian Sollfrank
 Margarita Grechanaia, Florian Sollfrank
Marina Mata Gómez
Marina Mata Gómez
Carollina Bastos, Jakob Feyferlik
Carollina Bastos, Jakob Feyferlik
Jakob Feyferlik
Jakob Feyferlik
Carollina Bastos
Carollina Bastos
Carollina Bastos
Carollina Bastos
Yago Gonzaga
Yago Gonzaga
Margarita Grechanaia, Florian Sollfrank
 Margarita Grechanaia, Florian Sollfrank
Florian Sollfrank
Florian Sollfrank
Marina Mata Gómez
Marina Mata Gómez
Yago Gonzaga
Yago Gonzaga
Marina Mata Gómez
Marina Mata Gómez
Florian Sollfrank
Florian Sollfrank

Wie gefällt Ihnen der Beitrag?

2580 Reaktionen