Simon Adamson-De Luca
Der aus Toronto gebürtige Tänzer absolvierte seine Ausbildung an Canada’s National Ballet School und nahm 2022 am Company Life-Programm der Schule teil. Unter der Leitung der Lehrpersonen Alexander Gorbatsevich und Peggy Baker hat Simon Adamson-De Luca Werke von Jera Wolfe, Pierre Lacotte, James Kudelka, Keith Morino, Alexander Gorsky, Marius Petipa und Jerome Robbins einstudiert. Während seiner Zeit an der Schule war er Teil des studentischen Organisationskomitees für den Weltballettschultag und wurde mit dem Entrepreneurial Spirit und dem Peter Dwyer Award ausgezeichnet. In den Spielzeiten 2023/24 und 2024/25 wa er als Stipendiat der Heinz-Bosl-Stiftung Mitglied des Bayerischen Junior Balletts München. Für die Herbstmatinee 2024 der Heinz-Bosl-Stiftung choreographierte er das Stück Return to Innocence. Zur Spielzeit 2025/26 wurde er von den Grands Ballets Canadiens in Montréal als Apprenti/Apprentice engagiert.
(Stand: Dezember 2024)
In der Spielzeit 2024/25 eingesetzt in folgenden Produktionen:
Onegin (John Cranko)
La Sylphide (Pierre Lacotte nach Filippo Taglioni)
Romeo und Julia (John Cranko)
Das Frühlingsopfer (Pina Bausch), als Teil des Programms Wings of Memory
Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
In der Spielzeit 2023/24 eingesetzt in folgenden Produktionen:
Alice im Wunderland (Christopher Wheeldon)
La Bayadère (Patrice Bart nach Marius Petipa)
Cinderella (Christopher Wheeldon)