Aurélien Hoguet

Corps de ballet

Der in Paris geborene Tänzer erhielt seine Ausbildung von 2014 bis 2020 an der Ballettschule der Opéra national de Paris und war in dieser Zeit bereits in Produktionen wie Raymonda (Rudolf Nurejew), Suite de danses (Ivan Clustine), D’ores et déjà/Les deux pigeons (Béatrice Massin & Nicolas Paul), Les forains (Roland Petit) und Napoli (August Bournonville) eingebunden. Nach seinem Abschluss wurde er 2021 ins Ballettensemble der Opéra national de Paris übernommen und tanzte dort bis 2024, unter anderem in La fille mal gardée ( Frederick Ashton), Giselle (Jean Coralli & Jules Perrot), den Nurejew-Fassungen der Klassiker Schwanensee, Der Nussknacker, Dornröschen und La Bayadère, Le sacre du printemps (Vaclav Nijinsky), Études (Harald Lander) und Dante (Wayne McGregor). Zur Saison 2024/25 wechselte er zum georgischen Nationalballett in Tiflis, wo er in Giselle (Alexej Fadejetschew) die Rolle des Hilarion übernahm und auch im Bauern Pas-de-deux besetzt war. Er wurde auch in den Tifliser Produktionen von Schwanensee und Der Nussknacker (beiden von Nino Ananiaschwili & Alexej Fadejetschew) eingesetzt, in letzterer übernahm er sowohl die Rollen des Prinzen als auch des Drosselmeyer. Zur Spielzeit 2025/26 wurde er ins Corps de ballet des Bayerischen Staatsballett engagiert.

(Stand: September 2025)

Rollen und Partien in der Spielzeit 2025/26
La Sylphide
(Pierre Lacotte nach Taglioni)
Der Nussknacker (John Neumeier)
Boléro (Maurice Béjart), im Rahmen des Programms Waves and Circles
Illusionen – wie Schwanensee
(John Neumeier)
Onegin
(John Cranko)
Cacti (Alexander Ekman), im Rahmen des Programms Common Ground
Die Kameliendame
(John Neumeier)