19.00 Uhr | Alte Pinakothek

UN:ERHÖRT - Kammerkonzert der Hermann-Levi-Akademie

Konzert

Konzert

UN:ERHÖRT - Kammerkonzert der Hermann-Levi-Akademie

Die Hermann-Levi-Akademie stellt sich vor

Jacques Ibert (1890–1962)
Cinq pièces en trio

1. Allegro vivo
2. Andantino
3. Allegro assai
4. Andante
5. Allegro quasi marziale

Steven Verhelst (*1981)              
Devil’s Waltz

Zoltán Kodály (1882–1967)
Duo für Violine und Violoncello, op. 7

1. Allegro serioso, non troppo
2. Adagio – Andante
3. Maestoso e largemente, ma non troppo lento – Presto

PAUSE

Eugène-Auguste Ysaÿe (1858–1931)
Sonate d-Moll für Violine Ballade, op. 27, Nr. 3

Lento molto sostenuto – Molto moderato quasi lento –
Allegro in tempo giusto e con bravura –
Tempo poco più vivo e ben marcato

Antonín Dvořák (1841–1904)
Quintett G-Dur für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass, op. 77

1. Allegro con fuoco – Più mosso
2. Scherzo. Allegro vivace – Trio. L’istesso tempo, quasi allegretto
3. Poco andante
4. Finale. Allegro assai

Die Hermann-Levi-Akademie des Bayerischen Staatsorchesters fördert begabte Nachwuchsmusiker:innen, indem sie ihnen Orchesterpraxis unter professionellen Bedingungen ermöglicht – vor allem in der Opernliteratur mit ihren spezifischen Anforderungen, aber auch im symphonischen Bereich.

Die Hermann-Levi-Akademie wurde 2002 unter dem Namen „Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters“ gegründet, um die jahrhundertealte Tradition eines der ältesten deutschen Orchester an junge Musiker:innen weiterzugeben und auf diese Weise die besondere Klangvorstellung und Spielkultur für nachfolgende Generationen lebendig zu halten. Seit Juli 2021 trägt die Orchesterakademie den Namen „Hermann-Levi-Akademie“ um Hermann Levis Bedeutung für die Musik und insbesondere seinem zukunftsweisenden Schaffen am Nationaltheater München Rechnung zu tragen.