Damiano Michieletto

Der italienische Regisseur Damiano Michieletto studierte Opern- und Theaterregie an der Scuola d’Arte Drammatica Paolo Grassi in Mailand und moderne Literatur an der Università Ca’ Foscari in seiner Heimatstadt Venedig. Seine Inszenierung von Weinbergers Schwanda, der Dudelsackpfeifer beim Wexford Festival 2003 gewann einen Irish Times/ESB Theatre Award, gefolgt von Arbeiten für das Rossini Opera Festival in Pesaro, die Salzburger Festspiele, die Mailänder Scala. Er inszenierte an den führenden Häusern in Amsterdam, London, Wien, Paris, Berlin, Moskau, Venedig, Rom sowie am Bolschoi-Theater in Moskau. 2019 debütierte er mit Der ferne Klang an der Oper Frankfurt, 2020 entstanden Rigoletto am Circo Massimo in Rom und Béatrice et Bénédict an der Opéra de Lyon. 2021 folgen Kát'a Kabanová beim Glyndebourne Festival und Jenůfa an der Staatsoper unter den Linden Berlin, Salome an der Mäiländer Scala und eine Verfilmung von Gianni Schicchi. Mit der Produktioon von Aida stellt er erstmals eine Arbeit in München vor.