Mechtild Söffler

Die Sopranistin Mechtild Söffler sang bereits mit fünf Jahren in den Domchören am Bamberger Dom und ist seit 2014 Mitglied im Symphonischen Chor Bamberg. Bis 2015 nahm sie dort außerdem Gesangsunterricht bei Theresia Groß. Von 2015 bis 2020 erhielt sie Gesangsunterricht bei Maria Bernius und besuchte Meisterkurse bei Klesie Kelly und Denette Whitter. 2019 schloss sie ihr Lehramtsstudium der Katholischen Religionslehre und Musik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ab. Seitdem studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik Würzburg Gesang bei Jochen Kupfer und Gerold Huber. Seit 2021 ist sie Mitglied im Ensemble Lauschwerk, im Ensemble Spectrum, im Süddeutschen Kammerchor und im Bach Collegium München. Als Solistin war sie in Konzerten im Würzburger Dom und bei Hochschulproduktionen in der Regie von Katharina Thoma zu erleben, bislang unter anderem als Cephisa (Telemanns Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe) und demnächst als Susanna/Barbarina (Le nozze di Figaro). (Stand: 2022)