Eirin Rognerud

Die Sopranistin Eirin Rognerud, geboren in Norwegen, erhielt ihren Abschluss am Barratt-Due-Musikinstitut in Oslo und studierte von 2019 bis 2022 an der Juilliard School in New York, wo sie mit dem Kovner-Stipendium ausgezeichnet wurde. 2022 gewann sie den 1. Preis im Laffont Wettbewerb der Metropolitan Opera und nahm am von Renée Fleming geleiteten Carnegie SongStudio teil. Im selben Jahr nahm sie Mendelssohns Elias mit dem Münchner Rundfunkorchester auf. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Pamina (Die Zauberflöte), Despina (Così fan tutte), La Fée (Cendrillon) und Morgana (Alcina). In den Spielzeiten 2023/24 und 2024/25 war sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper und u. a. als Barbarina (Le nozze di Figaro), Giannetta (L’elisir d’amore), Venilia (Lucrezia / Der Mond), Midori (Das Jagdgewehr), Lydie (Pénélope) und Taumännchen (Hänsel und Gretel) zu erleben. Ihre Partien in der Spielzeit 2025/26 umfassten Echo (Ariadne auf Naxos), Clorinda (La Cenerentola) und die der Sängerin in der für den FAUST nominierten Produktion Just Listen. 2026/27 steht sie hier erneut als Clorinda und Echo auf der Bühne. (Stand: 2026)