Ana Gonçalves
Demi-Solistin
Ana Gonçalves wurde in Londrina (Brasilien) geboren. Ihren ersten Unterricht absolvierte sie in der Ballettschule Funcart - Fundação Cultura Artística in ihrer Heimatstadt. 2019 erhielt sie ein Stipendium der Staatlichen Ballettschule Berlin, wo sie 2022 ihr Studium mit einem Bachelor of Arts abschloss. Sie wurde anschließend im Enhance Mentorship Programm des Staatsballetts Berlin aufgenommen und wurde schließlich zum Beginn der Spielzeit 2023/24 ins Corps de ballet des Bayerischen Staatsballetts engagiert. Am 28. März 2026, dem Premierenabend von Common Ground, beförderte sie Ballettdirektor Laurent Hilaire zur Demi-Solistin.
(Stand: April 2026)
Rollen und Partien in der Spielzeit 2025/26:
Bolero und Vier kleine Schwäne in Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
Effie in La Sylphide (Pierre Lacotte nach Taglioni)
Prudence Duvernoy in Die Kameliendame (John Neumeier)
Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Der Nussknacker (John Neumeier)
Blake Works I (William Forsythe), im Rahmen des Programms Waves and Circles
Megahertz (Emma Portner), im Rahmen des Programms Waves and Circles
Onegin (John Cranko)
Bella Figura (Jiří Kylián), im Rahmen des Programms Common Ground
Cacti (Alexander Ekman), im Rahmen des Programms Common Ground
Shipwreck (Simon Adamson-De Luca), im Rahmen des Programms Konstellationen
Rollen und Partien in vorherigen Spielzeiten
Alice im Wunderland (Christopher Wheeldon)
La Bayadère (Patrice Bart nach Petipa)
Bella Figura (Jiří Kylián), im Rahmen des Abends Wings of Memory
Chasm (Andrew Skeels), im Rahmen des Programms Duato/Skeels/Eyal
Cinderella (Christopher Wheeldon)
Das Frühlingsopfer (Pina Bausch), im Rahmen des Programms Wings of Memory
Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
Der Nussknacker (John Neumeier)
Onegin (John Cranko)
Le Parc (Angelin Preljocaj)
Romeo und Julia (John Cranko)
Seeking the truth (Pau Aran Gimeno), im Rahmen des Programms Sphären.03
Le spectre de la rose (Emilie Lalande), im Rahmen des Programms Sphären.02
La Sylphide (Pierre Lacotte nach Taglioni)
Tschaikowski-Ouvertüren (Alexei Ratmansky)