Ksenia Shevtsova

Erste Solistin

Nach ihrem Abschluss an der Waganowa-Ballettakademie in der Klasse von Irina Sitnikova im Jahre 2012 wurde Ksenia Shevtsova als Solistin ans Ballett des Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheaters in Moskau engagiert. Bei der vom Fernsehsender "Россия Культура" im Jahr 2018 produzierten, dritten Staffel des Wettbewerbsformats "БОЛЬШОЙ БАЛЕТ" erhielt sie den Preis in der Kategorie "beste Ballerina". 2019 wurde ihr von der Zeitschrift "Балет" der Preis "Душа танца" (Seele des Tanzes) zuerkannt. 2019 wurde sie zur Primaballerina am Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheater ernannt. Im Dezember 2023 wechselte Ksenia Shevtsova als Solistin ans Bayerische Staatsballett, zur Spielzeit 2024/25 wurde sie von Ballettdirektor Laurent Hilaire zur Ersten Solistin ernannt.

(Stand: Januar 2025)

Rollen und Partien in der Spielzeit 2025/26
Titelrolle in Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Louise in Der Nussknacker (John Neumeier)
Titelrolle in La Sylphide (Pierre Lacotte nach Filippo Taglioni)
Prinzessin Natalia in Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
Solo in Boléro (Maurice Béjart), im Rahmen des Programms Waves and Circles
Tatjana in Onegin (John Cranko)
Bella Figura (Jiří Kylián), im Rahmen des Programms Common Ground
Marguerite Gautier in Die Kameliendame (John Neumeier)
Pas de deux aus Radio and Juliet (Edward Clug), im Rahmen des Programms Konstellationen
Solo im Grand Pas Classique aus Paquita (Marius Petipa), im Rahmen des Programms Konstellationen

Bisherige Rollen und Partien

Nikija in La Bayadère (Patrice Bart nach Marius Petipa)
Titelrolle in Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Prinzessin Natalia und Odette in Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
Titelrolle in La Sylphide (Pierre Lacotte nach Filippo Taglioni)
Tatjana in Onegin (John Cranko)
Solistin in Le Parc (Angelin Preljocaj)
Pas de deux aus Radio and Juliet (Edward Clug), im Rahmen des Programms Wurzeln und Blätter
Julia in Romeo und Julia (John Cranko)

Autodance (Sharon Eyal), im Programm Duato/Skeels/Eyal
Bella Figura
(Jiří Kylián), im Programm Wings of Memory
La Sylphide
(Pierre Lacotte nach Filippo Taglioni)
Tschaikowski-Ouvertüren (Alexei Ratmansky)