Lucrezia Borgia


empfohlen ab 14 Jahren

Melodramma in einem Prolog und zwei Akten

Komponist Gaetano Donizetti. Libretto von Felice Romani nach dem gleichnamigen Drama von Victor Hugo.
In italienischer Sprache mit englischen und deutschen Übertiteln.

Premiere am 23. Februar 2009

Münchner Opernfestspiele Mittwoch, 13. Juli 2016, 19.00 Uhr – 21.40 Uhr, Nationaltheater.

Dauer ca. 2 Stunden 40 Minuten


Prolog u. 1. Akt (ca. 19.00 - 20.20 Uhr) Pause (ca. 20.20 - 20.50 Uhr) 2. Akt (ca. 20.50 - 21.45 Uhr)

Münchner Opernfestspiele

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Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Choreographische Mitarbeit
Dramaturgie
Chor
Don Alfonso
Donna Lucrezia Borgia
Gennaro
Maffio Orsini
Jeppo Liverotto
Don Apostolo Gazella
Ascanio Petrucci
Oloferno Vitellozzo
Gubetta
Rustighello
Astolfo
Bayerisches Staatsorchester
Bayerischer Staatsopernchor
Lucrezia Borgia 2022 P.Breslik A.Meade © W.Hösl
Lucrezia Borgia 2022 E.Schrott G.Musliu © W.Hösl
Lucrezia Borgia 2022 P.Breslik E.Schrott © W.Hösl
Lucrezia Borgia 2022 A.Meade © W.Hösl
Lucrezia Borgia 2022 © W.Hösl
Lucrezia Borgia 2022 P.Breslik A.Meade © W.Hösl
Lucrezia Borgia 2022 A.Meade E.Schrott © W.Hösl

NACHRUF AUF EDITA GRUBEROVÁ


Von 1974 bis 2019 prägte sie das musikalische Leben der Oper in München. Erinnerungen an die enge Bindung zwischen dem Haus und der bayerischen Kammersängerin, die an 308 Vorstellungen in München beteiligt war.

Edita Gruberová sang seit dem 23. November 1974, als sie hier in der Partie der Königin der Nacht debütierte, 308 Vorstellungen im Nationaltheater – bis sie sich am 27. März 2019 mit einer letzten Vorstellung als Königin Elisabetta in Donizettis Roberto Devereux vom Münchner Publikum verabschiedete und damit ihre Opernkarriere beendete. In diesen beinahe 45 Jahren verkörperte sie an der Bayerischen Staatsoper 33 Mal Lucia di Lammermoor, 37 Mal Anna Bolena, je 28 Mal Lucrezia Borgia und Norma und nicht weniger als 54 Mal die Elisabetta: eine Bilanz, die schon in Zahlen unvergleichlich ist. „Bis zum heutigen Tag“, resümierte sie im Jahr 2015, „ist die Bayerische Staatsoper eine Heimat.“ Mit verschiedenen Auszeichnungen dankte man ihr diese Treue, darunter der Bayerische Verdienstorden, die von den Freunden des Nationaltheaters e. V. gestiftete Meistersinger-Medaille und die Ernennung zur Bayerischen Kammersängerin.