Roman Chabaranok
Roman Chabaranok, geboren in Ternopil (Ukraine), erhielt seine Gesangsausbildung an der Nationalen Musikakademie Mykola Lysenko und an der Franko-Universität Lwiw. Zudem war er Mitglied des Warschauer Opernstudios. Nach Wettbewerbserfolgen in Ternopil und Lwiw führten ihn Engagements an die Nationaloper Lwiw, die Opéra national de Lyon und zum Festival von Aix-en-Provence. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Der Komtur (Don Giovanni), Sarastro (Die Zauberflöte), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Monterone (Rigoletto), Der König (Aida) und Timur (Turandot). Von 2021 bis 2023 war er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper und trat u. a. als Sid (La fanciulla del West), Muff (Die verkaufte Braut), Gawrila (Krieg und Frieden) und Nikititsch (Boris Godunow) auf. Seit der Spielzeit 2023/24 ist er Ensemblemitglied und sang Partien wie Zuniga (Carmen), Tom (Un ballo in maschera), Schabernack (Le Grand Macabre), Ein Mönch (Don Carlo) und Onkel Bonzo (Madama Butterfly). In der Spielzeit 2025/26 steht er u. a. als Montano, Angelotti (Tosca), Antonio (Le nozze di Figaro), Zweiter Geharnischter (Die Zauberflöte) und Il Conte di Ceprano in der Neuproduktion Rigoletto auf der Bühne. 2026/27 wird er u. a. als Monterone, Surin (Pique Dame), Colline (La bohѐme), Marquis d’Obigny (La traviata) und als Hohepriester (Semele) zu hören sein. (Stand: 2026)