Emily Sierra

Emily Sierra, geboren in Chicago, studierte am Royal College of Music in London und an der Juilliard School in New York. Die kubanisch-amerikanische Mezzosopranistin ist Gewinnerin der Eric and Dominique Laffont Competition der Metropolitan Opera in New York und wurde u. a. mit dem President’s Award und einem Stipendium des Royal College of Music ausgezeichnet. Ihr Debüt an der English National Opera feierte sie in einer Produktion des Theatre Royal Stratford East als Gossip in Benjamin Brittens Noye’s Fludde. Außerdem führten sie Engagements in die Royal Albert Hall und zur Boston Symphony Hall. Von 2021 bis 2023 war sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper und sang hier Partien wie Nanni (L’infedeltà delusa), Stubenmädchen der Bolkonskis (Krieg und Frieden), Annina (La traviata) und Sœur Mathilde (Dialogues des Carmélites). Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie hier Ensemblemitglied. Partien in der Spielzeit 2023/24 u. a.: Idamante (Idomeneo), Fjodor(Boris Godunow), Tisbe (La Cenerentola), Clotilde (Norma), La Ciesca (Gianni Schicchi) und 3. Magd (Elektra); außerdem tritt sie im 5. Festspiel-Kammerkonzert auf.Partien in der Spielzeit 2024/25 u. a.: Altpartie in Beethovens 9. Symphonie im 1. Akademiekonzert, Hänsel (Hänsel und Gretel), Mercédès (Carmen), Un musico (Manon Lescaut), 2. Dame (Die Zauberflöte), Dorabella (Così fan tutte), Alkmene in der Neuproduktion Die Liebe der Danae und Cléone in der Neuproduktion Pénélope. (Stand: 2024)

© Gabriel Rollinson