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PARSIFAL

Richard Wagner

Oper

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#BSOparsifal

PARSIFAL

Komponist Richard Wagner. Dichtung vom Komponisten.

Ein Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen (1882)

empfohlen ab 16 Jahren

In deutscher Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache. Premiere 28.6.2018.

Dauer ca. 5 Stunden 45 Minuten

1. Akt ca. 17.00 - 18.50 Uhr Pause ca. 18.50 - 19.35 Uhr 2. Akt ca. 19.35 - 20.45 Uhr Pause ca. 20.45 - 21.30 Uhr 3. Akt ca. 21.30 - 22.45 Uhr

Wichtige Hinweise für Ihre Anfahrt: Wegen der zeitgleichen Veranstaltung von Oper für alle kann es zu Einschränkungen kommen.

Sperrung Tiefgarage:
Während der Veranstaltungen wird die Tiefgarage in folgenden Zeiten gesperrt sein, Ein- und Ausfahren nicht möglich:
Sonntag, den 08.07.18 von 18:00 - ca. 23:00 Uhr

Einstellung Trambahnlinie 19
Zwischen dem Streckenabschnitt Maxmonument – Lenbachplatz wird der Verkehr der Straßenbahnlinie 19 und ggf. Weitere in folgenden Zeiten nicht bedient:
Sonntag, den 08.07.18 von ca. 14:00 - 00:30 Uhr

Die Linie 19 wird in beiden Richtungen im Abschnitt Hauptbahnhof Süd – Maxmonument über Sendlinger Tor – Isartor umgeleitet, die Haltestellen Hauptbahnhof, Karlsplatz Nord, Lenbachplatz, Marienplatz (Theatinerstraße), Nationaltheater und Kammerspiele können nicht bedient werden.


Pausenprogramm:
Alexander Kluge hat sich intensiv mit Georg Baselitz' Bühnenbild zu Parsifal auseinandergesetzt. Entstanden sind drei kurze Filme, die während der Pausen im Foyer im 1. Rang vor der Königsloge gezeigt werden.

Weder Balsam noch Heilkraut kann dem vor sich hinsiechenden wundkranken Gralskönig Amfortas Linderung schenken. Komplex stellt sich der Weg zu seiner Genesung heraus. Kein Eingeweihter der Gralsgemeinschaft, nur ein Außenstehender, ein „reiner Tor“, der durch Mitleid Wissender wird, kann den Speer wiedergewinnen, der die Wunde verursacht hat, mit seiner Spitze Amfortas’ Wunde berühren und ihn somit heilen. Auf seiner Reise zur Selbsterkenntnis und zum Mittel der Erlösung wird Parsifal nicht nur vom kundigen Gralsritter Gurnemanz begleitet, sondern auch von der rätselhaften und verführerischen Kundry, die ihm die Augen für Sinnlichkeit wie auch für Übersinnliches öffnet.

Richard Wagner fragt in seinem letztem Musikdrama, dem Bühnenweihfestspiel Parsifal, das 1882 in Bayreuth uraufgeführt wurde, nach Wunden, die sowohl im einzelnen Menschen und in den Gemeinschaften brennen und antwortet mit Wundermitteln, die Leid zu lindern vermögen.

Besetzung

  • Bayerisches Staatsorchester
  • Bayerischer Staatsopernchor und Zusatzchor der Bayerischen Staatsoper
  • Extrachor der Bayerischen Staatsoper