Ariel Merkuri

Solist

Der 1995 in Tirana geborene Tänzer begann seine Ausbildung im Alter von fünf Jahren und setzte sie von 2006 bis 2011 an der Nationalen Ballettschule in seiner Heimatstadt sowie von 2011 bis 2014 an der Ballettakademie des Teatro alla Scala in Mailand fort. Von 2014 bis 2017 war er Mitglied des Corps de ballet beim Königlichen Ballett in Kopenhagen. In der Spielzeit 2017/18 begann er als Mitglied des Corps de ballet seine Laufbahn beim Bayerischen Staatsballett. Mit Beginn der Spielzeit 2019/20 wurde er zum Demi-Solisten befördert, zur Spielzeit 2024/25 ernannte ihn Ballettdirektor Laurent Hilaire zum Solisten.

(Stand: Oktober 2025)

Rollen und Partien in der Spielzeit 2025/26
Boléro
(Maurice Béjart), im Rahmen des ProgrammsWaves and Circles
Le Parc
(Angelin Preljocaj)

Bisherige Rollen und Partien
Lewis Carroll / Das weiße Kaninchen in Alice im Wunderland (Christopher Wheeldon)
Goldenes Idol in La Bayadère (Patrice Bart nach Marius Petipa)
Solo im Pas de six in Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Thaïs-Pas de deux aus Ma Pavlova (Roland Petit), als Teil des Programms Wurzeln und Blätter
Mann im Schatten und Graf Alexander in Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
Fritz in Der Nussknacker (John Neumeier)
Lenski in Onegin (John Cranko)
Demetrius in Ein Sommernachtstraum (John Neumeier)
Schäfer in Spartacus (Yuri Grigorovich)
Pas de deux des schottischen Paars in La Sylphide (Pierre Lacotte nach Filippo Taglioni)
Mercutio und Benvolio in Romeo und Julia (John Cranko)
Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (John Cranko)

Affairs 
(David Dawson), als Teil des Programms Passagen
Anna Karenina 
(Christian Spuck)
Bilder einer Ausstellung (Alexei Ratmansky), als Teil des Programms Passagen
Borderlands
(Wayne MacGregor), als Teil des Programms Portrait Wayne MacGregor
Cecil Hotel 
(Andrey Kaydanovskiy), als Teil des Programms A Jour
Cinderella
(Christopher Wheeldon)
Coppélia 
(Roland Petit)
L'éternité immobile (Nicolas Paul), als Teil des Programms Sphären.01
La fille mal gardée
Frederick Ashton)
Tänzer in Das Frühlingsopfer (Pina Bausch), als Teil des Programms Wings of Memory
Generation Goldfish
(Charlotte Edmonds)
Jewels 
(George Balanchine)
Kairos (Wayne McGregor), als Teil des Programms Portrait Wayne McGregor
Die Kameliendame 
(John Neumeier)
Don Quijote (Ray Barra nach Marius Petipa)
Le Parc (Angelin Preljocaj)
Raymonda (Ray Barra nach Marius Petipa)
To & From (Menghan Lou), als Teil des Programms Junge Choreographen 2018
Der Tod und das Mädchen
(Edward Liaang), als Teil des Programms A jour
Tschaikowski-Ouvertüren 
(Alexei Ratmansky)
Der Schneesturm (Andrey Kaydanovskiy)
Schwanensee (Ray Barra nach Iwanow/Petipa)
Shutters Shut (Sol León & Paul Lightfoot), im Rahmen des Programms Sphären.03
Silent Screen
(Sol León und Paul Lightfoot), als Teil des Doppelabends Schmetterling
Sweet Bones' Melody 
(Marco Goecke), als Teil des Programms Passagen
Waste 
(Štěpán Pechar), als Teil des Programms Junge Choreographen 2018
White Darkness
(Nacho Duato), als Teil des Programms Duato/Skeels/Eyal