Elisa Mestres

Corps de ballet

Elisa Mestres wurde nahe Paris geboren und erhielt ihre Ausbildung beim Studio Skouratoff in Montpellier sowie an der Heinz-Bosl-Stiftung in München. Sie erhielt Goldmedaillen bei den internationalen Ballettwettbewerben in Grasse und Biarritz und erreichte beim 36. Prix de Lausanne das Halbfinale. Elisa Mestres begann ihre professionelle Laufbahn in der Spielzeit 2010/2011 als Stipendiatin der Heinz-Bosl-Stiftung und tanzte in der Spielzeit 2012/2013 als Volontärin im Ensemble des Bayerischen Staatsballetts und des Bayerischen Staatsballett II. Seit Beginn der Spielzeit 2013/2014 ist Elisa Mestres als Gruppentänzerin beim Bayerischen Staatsballett engagiert.

(Stand: Februar 2025)

Rollen und Partien in der Spielzeit 2025/26
Bathilde in Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Königinmutter in Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
Solo"Spiele der Annäherung" (KV 571/1) und Vier Damen in Schwarz in Le Parc (Angelin Preljocaj)

Der Nussknacker
(John Neumeier)
La Sylphide (Pierre Lacotte nach Taglioni)
Blake Works I (William Forsythe), im Rahmen des Programms Waves and Circles
Onegin
(John Cranko)
Cacti (Alexander Ekman), im Rahmen des Programms Common Ground
Die Kameliendame
(John Neumeier)
Grand Pas Classique aus Paquita (Marius Petipa), im Rahmen des Programms Konstellationen

Rollen und Partien in vorherigen Spielzeiten
Königinmutter in Illusionen – wie Schwanensee (John Neumeier)
Solo"Spiele der Annäherung" (KV 571/1) in Le Parc (Angelin Preljocaj)
Bathilde und Pas de six in Giselle (Peter Wright nach Coralli/Perrot/Petipa)
Odaliske in Le Corsaire (Ivan Liška nach Petipa)
Grand Pas in La Bayadère (Patrice Bart nach Petipat)
Mutter / Herzkönigin in Alice im Wunderland (Christopher Wheeldon)
Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (John Cranko)

Anna Karenina (Christian Spuck)
Autodance (Sharon Eyal), im Rahmen des Programms Duato/Skeels/Eyal
Bedroom Folk
(Sharon Eyal), im Rahmen des Programms Paradigma
Cinderella (Christopher Wheeldon)
Coppélia (Roland Petit)
Don Quijote (Ray Barra nach Petipa)
dunkelgrau (Özkan Ayik), im Rahmen des Programms Heute ist morgen (2022)
La fille mal gardée (Frederick Ashton)
Das Frühlingsopfer (Pina Bausch), im Rahmen des Programms Wings of Memory
Le Grand Sot
(Marion Motin), im Rahmen des Programms Sphären.01
Jewels
(George Balanchine)
Kairos
(Wayne McGregor), im Rahmen des Programms Portrait Wayne McGregor
Die Kameliendame
(John Neumeier)
Der Nussknacker (John Neumeier)
Onegin (John Cranko)
Once Upon An Ever After (Terence Kohler), als Teil des Programms Once Upon An Ever After/Choreartium
Raymonda
(Ray Barra nach Petipa)
Romeo und Julia
(John Cranko)
Der Schneesturm (Andrey Kaydanovskiy)
Schwanensee (Ray Barra nach Iwanow/Petipa)
Sinfonie in C (George Balanchine), im Rahmen des Programms Sinfonie in C / In the Night / Adam is
Skinny Hearts (Edouard Hue), im Rahmen des Programms Sphären.02
Ein Sommernachtstraum
(John Neumeier)
Spartacus (Yuri Grigorovich)
Sweet Bones' Melody (Marco Goecke), im Rahmen des Programms Passagen
La Sylphide
(Pierre Lacotte nach Taglioni)
Tschaikowski-Ouvertüren (Alexei Ratmansky)
To get to become (Philippe Kratz) im Rahmen des Programms Heute ist morgen
Unitxt
(Richard Siegal), im Rahmen des Programms Exits and Entrances
Waste
(Štěpán Pechar), im Rahmen des Programms Junge Choreographen 2018