18.00 Uhr | Nationaltheater

DIE FLEDERMAUS

Johann Strauß

Oper

Oper
#BSOfledermaus

DIE FLEDERMAUS

Komponist Johann Strauß. Libretto von Richard Genée nach der Komödie Le Réveillon von Henri Meilhac und Ludovic Halévy in der deutschen Bearbeitung von Karl Haffner.

Operette in drei Akten (1874)

empfohlen ab 10 Jahren

Koproduktion mit der Dutch National Opera & Ballet

In deutscher Sprache. Mit deutschen und englischen Übertiteln. Neuproduktion.

Dauer ca. 3 Stunden 15 Minuten

1. Akt ca. 18.00 - 18.55 Uhr 2. Akt ca. 18.55 - 19.50 Uhr Pause ca. 19.50 - 20.25 Uhr 3. Akt ca. 20.25 - 21.15 Uhr

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Mit freundlicher Unterstützung der

Barrie Kosky verleiht der „Operette aller Operetten“ ein neues Gewand und widmet sich ihrer morbiden Seite. Schauplatz ist Wien, Stadt der goldenen Operettenära, wo 1874 Die Fledermaus am Theater an der Wien uraufgeführt wurde. Nicht nur für Gabriel von Eisenstein wird hier die Rache der Fledermaus zum Alptraum. Eine Gesellschaft, eine ganze Stadt tanzt dem Abgrund entgegen. Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke alias die Fledermaus ein Verwechslungsspiel beim Grafen Orlofsky. Dort treffen sich ein Marquis und ein Chevalier, eine Gräfin und angehende Künstlerinnen zu einer rauschhaften Party. Gläser klirren, Beziehungen geraten ins Wanken, es wird geliebt, gelogen und getanzt. Hier wird gefeiert, so lange es noch geht, getreu dem Motto: „Glücklich ist, wer vergisst...“. 

For the Drama

 Drehstart für Kooperation von ARD Kultur mit Bayerischer Staatsoper

Während der laufenden Proben für die Neuinszenierung der Johann Strauß-Operette Die Fledermaus an der Bayerischen Staatsoper haben am 1. Dezember 2023 die Dreharbeiten für eine Produktion von ARD Kultur begonnen – u.a. mit Marie Nasemann, Eidin Jalali, Wilson Gonzales Ochsenknecht und Vivien König. „Rache und Liebe“ (AT) wird voraussichtlich im Sommer 2024 in der ARD Mediathek und auf ardkultur.de veröffentlicht.

Das sagt die Presse

BR-Klassik

„Mehr Federboa geht nicht. Barrie Kosky ist ein hochqualifizierter Facharbeiter in Sachen Operette. Und liefert […] eine fast altmeisterlich perfekte Kosky-Show.“

BR-Klassik

„Dragqueen-glitzerbunt, aber streng im Rahmen des Genres: Regisseur Barrie Kosky inszeniert die beliebteste aller Operetten konsequent operettig. Kunstgerecht und mit allem Fledermaus-Zubehör: Slapstick, Revue, Tempo, Travestie.“

BR24

„Die Fledermaus bleibt auch 150 Jahre nach der Uraufführung ein Meisterwerk in Melodie und Ironie.“

BR-Klassik

„Der Funke springt vom Orchestergraben auf die Bühne.“

Münchner Merkur

„Einen solchen überdrehten, augenzwinkernden, glitzer-glamourösen Abend kriegt derzeit nur einer hin. Routine heißt in diesem Fall: Kosky kann’s. Ein Rausch mit Ansage.“

Abendzeitung

„Eine sehenswerte Neuproduktion mit großem Unterhaltungswert.“

Münchner Feuilleton

„Am Ende kein Buh, sondern abgestufter, einhelliger Jubel. Barrie Koskys offensives Bekenntnis zu "Klamauk, Gaudi, Unsinn, Albernheit usw.gerade in diesen düsteren Zeiten" führte zu zweieinhalb Stunden amüsanter Federboa-Unterhaltung.“